Rettungshundestaffel Kaiserslautern e.V. Region Westpfalz
Einheit im Katastrophenschutz Kreis Kaiserslautern
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Unsere Staffelarbeit im Jahr 2010

Weihnachtssammlung am 18.12.

Auch die zweite Weihnachtssammlung dieses Jahres war ein voller Erfolg dank der Staffelkollegen , die sich weder von dem vorweihnachtlichen Stress noch von dem Schneechaos abhalten ließen , in aller Frühe Stand und Utensilien herbeikarrten , um dann unverdrossen ihre Runden zu drehen oder Waffeln und Kaffee verkauften.

Ihnen und allen Spendern gilt unser herzlicher Dank!

Suchhunde als Besuchshunde am 16.12.2010

Was macht nun mehr Spaß, Menschen suchen oder Menschen besuchen ? Die Antwort blieben uns unsere Hunde schuldig , aber man hatte doch den Eindruck , dass sie sich bei unserem weihnachtlichen Antrittsbesuch im Diakonissenheim am Stadtpark sehr wohl fühlten . Denn Menschen lieben Hazel , Mandy und Nala über alles , und wo bekommt man sonst gratis so viele Streicheleinheiten , liebe Worte und Leckerlis wie von den Senioren in einem Seniorenheim ?

Für die im Gemeinschaftsraum versammelten Bewohner stellte unser Besuch eine willkommene Abwechslung der nachmittäglichen Kaffeerunde dar. Nach der Begrüßung durch die Heimleiterin, Frau Kaye , stellten wir uns und unsere Hunde vor , wobei letztere natürlich mehr Interesse weckten als die dazugehörigen Menschen , zumal sie mit ihren neuen roten Staffelhalstüchern noch besser aussahen als sonst.

Die noch etwas steife Vorstellungsrunde wurde sehr schnell locker , als wir mit den Hunden an die einzelnen Tische gingen und persönlichen Kontakt aufnahmen . Die Begegnungen verliefen freundlich und ohne Berührungsängste von beiden Seiten und Gesprächsstoff war durch die Tiere sofort gegeben. Aber auch Bewohner , für die eine verbale Kommunikation schwierig ist , ließen sich auf die Tiere ein, streichelten sie , gaben Leckerlis .

Schön , wenn ihnen dann auch noch ein Lächeln entlockt wurde !

Berührend war es auch den blinden Tschakko zu beobachten , der als Welpe misshandelt wurde und der bei unserer im Tierschutz engagierten Staffelkollegin noch einen schönen Lebensabend verbringen darf . Dass ein Tier , das so viel Böses erlebt hat , mit einer solchen Sanftheit auf die Menschen zugeht , zeigt , wie sehr uns Tiere manchmal überlegen sind.
Und sie haben ihre Aufgabe an diesem Nachmittag erfüllt , sie haben den Menschen eine Stunde Freude geschenkt , und das ist es , was wir zukünftig mit unseren Besuchen bewirken wollen . Ja , wir dürfen gerne wieder kommen , das gab man uns eindeutig zu verstehen . Wir freuen uns auf die nächsten Besuche !!!

Weihnachtssammlung am 11.12.2010

Der Duft frischgebackener Waffeln zog die Passanten an den Stand der Rettungshundestaffel Kaiserslautern , der wie die vergangenen Jahre Ausgangs- und Fixpunkt unserer jährlichen Weihnachtssammlung war. Kinderpunsch , Kaffee und selbstgebackene Plätzchen ergänzten unser diesjähriges Angebot .
Wer sich für die Rettungshundearbeit interessierte , erhielt von den anwesenden Staffelmitgliedern ausführliche Informationen oder Informationsmaterial . Unsere besten Botschafter aber sind und bleiben unsere Hunde , die auf ihren geliebten langen Waldspaziergang verzichten mussten , um uns durch die belebte Innenstadt oder gar durch das Gedränge des Weihnachtsmarktes zu begleiten auf der Suche nach Menschen , die bereit sind unsere Arbeit zu unterstützen. Ohne diese ist verantwortungsvolle Rettungshundearbeit nicht zu leisten. An dieser Stelle möchten wir all denjenigen danken , die nicht genervt weiter gegangen sind , sondern uns wohlwollend eine Spende zukommen ließen .
Danke auch all den StaffelkollegInnen , die ihre in der Vorweihnachtszeit so knappe Zeit der Staffel schenkten.

Einsatzüberprüfung am 20.11.2010

Am 20.11.2010 fand unter der Leitung von Zugführer Josef Stemler eine Einsatzüberprüfung mit den drei Teams Hundeführerin Petra Röhm mit Mandy und Suchgruppenhelfer Bernd Döppert, Hundeführerin Martina Korn mit Zavar und Suchgruppenhelferin Christine Weilacher, sowie Hundeführerin Petra Dechert mit Dino und Suchgruppenhelfer Bernd Döppert statt.

Hauptprüfung am 01.11.2010

Wir gratulieren Petra Röhm mit Mandy zur bestandenen Hauptprüfung bei der Staffel Donau-Iller, die ihre Prüfung bei Leistungsrichter Fieseler mit einem "Sehr Gut" bestanden hat.

Somit hat die Rettungshundestaffel Kaiserslautern aktuell sechzehn geprüfte Hunde.



Trainingstag am 31.10.2010 auf dem Langerkopf

Auf dem Langerkopf , in der Nähe von Johanniskreuz , befindet sich unser neues Trainingsgelände , das wir seit dem Sommer dieses Jahres nutzen dürfen.

Sehr einladend wirkt das mit hohem Stacheldraht gesicherten Zäunen 40000qm große Terrain nicht. Hat man das schwere Eisentor passiert , dann reihen sich auf der linken Seite große verlassene Gebäude mit ausnahmslos eingeschlagenen Fensterscheiben , aber auch halb zerfallene Wellblechhütten und Schutthaufen , alles überragt von einem gigantischen Sendemast . Das hört sich für Außenstehende ziemlich gruselig an , aber für eine Rettungshundestaffel ist es ein richtiges Geschenk auf diesem früher von den Amerikanern genutzten militärischen Gelände trainieren zu dürfen.

Die Premiere fand am Samstag , den 31.10.statt . Ein Trainingstag war angesagt , für den wir nach Rücksprache mit dem Forst auch das anschließende Waldgebiet nutzen konnten. Nachdem wir unsere Einladung an die Nachbarstaffeln aus organisatorischen Gründen auf jeweils nur fünf Teams reduzieren mussten , durften wir als Gäste nur die Teams der Rettungshundestaffel Ludwigshafen-Mannheim begrüßen.

Fünf Teams wurden dann auch gebildet , auf die dann auf fünf Stationen unterschiedliche Aufgaben warteten.

Wenn man unsere Hunde fragen könnte , welche Station ihnen am besten gefallen hat , dann wäre wohl die einmütige Antwort : " der Orientierungslauf" durch den Pfälzer Wald , wurde ihnen da nämlich nichts abverlangt , da durften sie einfach nur Hund sein und mit ihresgleichen durch den Wald toben. Für die Hundeführer war die Aufgabe allerdings anspruchsvoller , galt es doch sich ganz altmodisch mit Karte und Kompass zurechtzufinden, Koordinaten zu bestimmen und nach Bestimmung der Marschzahl quer durch das Gelände auch am richtigen Punkt heraus zu kommen , was aber allen Teams problemlos gelang.

Aber wir verfügen in unserer Staffel auch über modernere Orientierungsmittel , das GPS. Nach einer kurzen Einführung durch unseren GPS-Experten , Dietmar Klein , suchten die Teams neben Start- und Endpunkt noch fünf weitere Zielpunkte , lernten , so weit sie es noch nicht konnten , mit dem Gerät sinnvoll umzugehen , um es im Einsatz auch effizient nutzen zu können.

Zwei weitere Stationen waren wieder eine reine Freude für unsere Hunde . Andrea und Margit boten eine Witterungsübung an , Karola und Fred leiteten die Station Suche , das Highlight für jeden Rettungshund. Wenn man dann noch die Station "Erste Hilfe" absolviert hatte , die unser Staffelarzt übernommen hatte , hatte man sich auch das Mittagessen verdient und durfte sich die Gulaschsuppe mit Würstchen , bereitgestellt von unserem unermüdlichen Küchenteam , schmecken lassen. Wer damit nicht satt wurde , konnte noch das eine oder andere Stück Kuchen verdrücken.


Gegen 16h ging der Trainingstag zu Ende , der allen Beteiligten offensichtlich Spaß gemacht hat , und der Lust gemacht hat ihn in ähnlicher Form zu wiederholen .


Herbstprüfung am 23.10.2010 in Queidersbach

Am Samstag, den 23.10.2010 fand in der Nähe von Queidersbach die Herbstprüfung der Rettungshundestaffel Kaiserslautern unter der Leitung von BRH-Leistungsrichter Volker Marx statt.
Rettungshunde müssen mindestens einmal im Jahr beweisen, dass sie für den Einsatz im Ernstfall tauglich sind. Wie jedes Jahr veranstaltete die Rettungshundestaffel Kaiserslautern auch in diesem Herbst eine Prüfung, bei der dieser Nachweis erbracht werden konnte.


Die Hundeführerinnen Helga Steinmetz mit Anton und Sabine Lonitz mit Hazel, hatten die notwendige Prüfung in diesem Jahr bereits absolviert und stellten sich einer besonderen Herausforderung. Helga Steinmetz versuchte sich mit ihrem Hund Anton an den Kriterien der Fläche B. Bei dieser Prüfung muss der Hund in einer Fläche von ca. 30.000m2 eine nicht genau bekannte Anzahl von Personen finden. Der Prüfer kann zwischen zwei und fünf Personen auf dem Gelände verstecken. Hund Anton fand innerhalb der zulässigen Zeit alle fünf Personen und zeigte dies durch Verbellen an, womit die Prüfung erfolgreich beendet wurde.

Hundeführerin Sabine Lonitz mit Hazel absolvierte die Prüfung nach den Kriterien der Fläche E. Bei dieser Prüfung ist ein Suchgebiet mit einer Größe von ca. 30.000 m2 in zwei Teilflächen unterteilt, die nacheinander abgesucht werden müssen. In den Teilgebieten ist eine unbekannte Anzahl von maximal drei Personen versteckt. Eine Besonderheit dieser Prüfung ist es, dass der Hund im Gegensatz zu den anderen Prüfungen nach der erfolgreichen Anzeige vom Hundeführer kurz bestätigt werden darf.


Bei der Hauptprüfung wird nach den Kriterien der Fläche A geprüft. Dabei müssen in einer Waldfläche von ca. 20.000 m2, zwei Personen innerhalb von 20 Minuten von jedem Hund gefunden werden.

Diese Aufgabe wurde von Hundeführerin Martina Korn mit Zavar und Hundeführer Dietmar Klein mit Dundy erfolgreich gelöst.


Somit hat die Rettungshundestaffel Kaiserslautern aktuell fünfzehn geprüfte Hunde.


Gäste aus Niederkassel bei der RHS Kaiserslautern am 20.10.2010

Der Hund , war das Tier , das dieses Jahr die von Herrn Pfarrer Roemmer-Collman organisierte Familienfreizeit thematisch fünf Tage lang von Niederkassel nach Trippstadt in den Pfälzer Wald begleitete.

So lag es nahe bei der Rettungshundestaffel Kaiserslautern nach zu fragen , ob sie die Gruppe empfangen könnten . Und das konnten wir.

Es hatten sich , wie immer , genügend Helfer gefunden , denen es möglich war diesen Nachmittag der Staffel zu schenken und die fünf- bis neunjährigen Kinder mit ihren Eltern bei strömendem Regen auf unserem Trümmergelände zu begrüßen . Ein Pavillon und eine notdürftig gespannte Plane dienten zunächst vor allem den Kindern als Schutz vor der Nässe und sie konnten aufmerksam zuhören , wie Isolde ihnen die "Geheimsprache" der Hunde erklärte , um sie auf den Streichelkontakt mit den Hunden der Staffel vorzubereiten. Das Interesse der Kinder wurde dann auch prompt mit einem Sonnenstrahl und nachlassendem Regen belohnt , und es durfte ausgiebig gestreichelt werden .

Aber was ist nun ein Rettungshund ? Wir wird aus einem Hund ein Rettungshund , und welche Rolle spielt der Mensch dabei ?

Auf diese Fragen sollte der gemeinsame Nachmittag eine Antwort geben. So gab schon der Inhalt eines Einsatzrucksacks Aufschluss über die vielfältigen Aufgaben , die ein Rettungshundeführer zu leisten hat . Aber erst die praktische Arbeit mit Funk , Karte , Kompass und mit unseren Hunden , die unter der Leitung von Bärbel Ritter in drei Gruppen abwechselnd durchgeführt wurde , gab Kindern und Eltern einen Einblick in die Rettungshundearbeit.
Gehorsam gingen Lina , Ronja , Hazel und Nala auf Kommando der kleinen Gäste immer wieder über Leitern , Wippe , Fassbrücke oder durch den Tunnel. Auch der Kleinste fand in der kleinen Hexe eine Freundin, vor der er keine Angst haben musste , und dass die Ausbildung eines Rettungshundes am besten schon im Welpenalter beginnen sollte , konnte Tine mit Koda demonstrieren. Der kleine Kerl weiß schon , dass man Menschen verbellen muss , wenn man ein Leckerli bekommen will , und Cassie machte ihm vor , wie das später aussehen soll.

Den Umgang mit Funkgerät und Funkdisziplin konnten die Kinder dann bei Fabian lernen , während Josef in altbewährter Weise die Orientierung mit Karte und Kompass übernommen hatte. Jetzt aber war es an der Zeit zu zeigen , wie ein Rettungshundeteam vermisste Personen sucht und auch findet. Zielstrebig und ohne zu zögern führte Mira nach einer kaum wahrnehmbaren Geruchsaufnahme an dem der kleinen Wibke gehörenden Kleidungsstück ihre Hundeführerin zu dem versteckten Mädchen , was von dem Publikum mit großem Applaus belohnt wurde. Auch Hazel hatte keine Probleme die versteckten Kinder mit Begleitperson zu finden , zu verbellen , um ihren heißgeliebten Ball zu ergattern . Am liebsten hätten sich jetzt alle versteckt , um sich suchen zu lassen , aber es war Zeit für den letzten Teil und Höhepunkt des Programms , die Schatzsuche mit Funk , Karte und Kompass im Pfälzer Wald . Zur Freude aller fanden alle Rheinländer nicht nur die Schatzkisten , sondern auch den Weg zurück an den Ausgangspunkt .


Damit war auch der Nachmittag zu Ende , der unseren Gästen offensichtlich Spaß gemacht hat , und für den sie sich mit einer großzügigen Spende bedankt haben. Nicht nur die Kinder , auch die Erwachsenen konnten neue Erkenntnisse zum Thema Hund mit- nehmen , zumindest wissen jetzt alle , wozu man Babypuder in der Rettungshundearbeit braucht. Die Herzlichkeit und Aufgeschlossenheit der Gäste hat auch uns Freude bereitet.

Herzlichen Dank an alle Beteiligten , die diese Aktion mitgetragen haben !

Orientierungsmarsch am 17.10.2010

Orientierung ist eine der Aufgaben, die eine Rettungshundestaffel lernen muss. Zum einen, mit altbekannten Hilfsmitteln, wie Karte und Kompass, aber auch mit Satellitenunterstützung durch moderne GPS-Geräten.

Zu diesem Zweck fand am 17.10.2010 tief im Pfälzer Wald ein Orientierungsmarsch statt.

Treffpunkt der Rettungshundestaffel war der Parkplatz am Johanniskreuz, wo Zugführer Josef Stemler den Teams die Koordinaten des ersten Zielpunktes "Langerkopf" nannte, der mit den PKWs anzufahren war.

Dort angekommen wurde die Aufgabenstellung verteilt. Es wurden die Koordinaten von insgesamt fünf Zielpunkten benannt, die mit Hilfe von Karte und Kompass, oder über Zielführung durch das GPS-Gerät angelaufen werden mussten. Während des Orientierungsmarsches hielten die Teams ständig Funkkontakt mit der Einsatzleitung, um die Positionen bekannt zu geben.

Am Ende der Übung stand ein warmer Imbiss bereit, so dass die verbrauchten Kräfte schnell wieder aufgefrischt waren.


Seminar Einsatztaktik und Flächensuche am 09.10. und 10.10.2010

Die Rettungshundestaffel Kaiserslautern hat Horst Hüncker eingeladen, um die Staffelmitglieder in diesem Themengebiet weiterzubilden. An zwei Tagen wurde vormittags Theorie gebüffelt und nachmittags im Gelände das frisch erlernte mit den Hunden in die Praxis umgesetzt.
Ein Hund kann etwa eine Fläche der Größenordnung von 70.000m2 in einer Stunde absuchen. Danach ist damit zu rechnen, dass der Hund erschöpft ist und eine weitere Suche nicht mehr sinnvoll fortgeführt werden kann.


Ein Gebiet in einem Umkreis von 1000m um einen Ausgangspunkt hat eine Fläche von 3.140.000 Quadratmeter. Um eine so große Fläche abzusuchen würde man ca. 40 Hunde benötigen, die bei einem normalen Einsatz aber nicht verfügbar sind.
Aus diesem Grund muß der Zugführer die Suchgebiete so einteilen, dass mit den zur Verfügung stehenden Einsatzkräften die vermisste Person auch gefunden werden kann. Eine gut durchdachte Einsatztaktik spart bei der Flächensuche wertvolle Energie, die gebraucht wird, um möglichst große Gebiete absuchen zu können.

Eine sinnvolle Einteilung der Suchgebiete durch den Zugführer allein ist aber nicht ausreichend für eine erfolgreiche Suche. Auch der Hundeführer muss lernen seinen Hund im Suchgebiet kräftesparend einzusetzen.
Dies geschieht durch ein gut geplantes Abarbeiten des zugeteilten Suchgebietes, indem der Hund unter Beachtung des Windes durch das Gelände geführt wird. Der Hund muss auch in der Suche lenkbar sein, um ihm unnötige Wege möglichst zu ersparen, aber auch um schwer zugängliche Geländebereiche absuchen zu können.

Vielen Dank an Horst Hüncker für diese beiden sehr lehrreichen Tage, bei denen nicht nur sehr viel Wissen vermittelt wurde, sondern auch der Spaß nicht zu kurz kam.


Wiederholungsprüfung Fläche A am 19.09.2010 in Saarbrücken

Im Mai dieses Jahres absolvierten Hundeführerin Sabine Lonitz mit Hazel und Hundeführer Markus Ritter mit Noah die Hauptprüfung Fläche A.
Am 19.09.2010 nahmen die beiden an Herbstprüfung der BRH Staffel Saar teil, und bestanden auch dort unter der Leitung von BRH-Leistungsrichterin Evelyn Vöhl die Flächenprüfung A, bei der zwei Personen innerhalb von 20 Minuten in einer Fläche von ca. 20.000 m2 von jedem Hund gefunden werden müssen.


Vorführung bei Feuerwehr Enkenbach-Alsenborn am 12.09.2010

Am Tag nach der Informationsveranstaltung auf dem Gartenschaugelände der Stadt Kaiserslautern hatte unsere Staffel die Gelegenheit an einer Veranstaltung der Feuerwehr Enkenbach-Alsenborn teilzunehmen, und unsere Arbeit zu präsentieren. Wie schon auf dem Gartenschaugelände fertigten wir auch an diesem Tag für unsere kleinen Gäste Buttons an, und boten die Möglichkeit unser Glücksrad zu drehen.


Im Unterschied zum Vortag, an dem wir Übungen aus der Flächensuche gezeigt hatten, führten wir heute Übungen aus der Gerätearbeit vor, bei der unsere Hunde sich duch Tunnel schlängelten, über Leitern und Stege kletterten, und eine Wippe überwanden.
Neben diesen bodenständigen Übungen wurde unser Staffelmitglied Dietmar Klein mit seiner Dundy von der Feuerwehr mittels einer Drehleiter in luftige Höhen befördert, um sich von dort abzuseilen.


Unsere Hunde sind aber nicht nur Arbeitshunde, sie sind auch kontaktfreudig und freundlich zu fremden Menschen. Auch dies ist eine Grundvoraussetzung für unsere Arbeit. Nach der Akrobatennummer des Abseilens bildeten die kleinen Gäste der Feuerwehr zum Abschluss unserer Vorführung einen Beintunnel, durch den unsere Hunde laufen durften.

Weitere Bilder finden Sie in unserer Bildergalerie.

Informationsveranstaltung Gartenschau am 11.09.2010

Am 11.09.2010 hat die Informationsveranstaltung zu unserem 10jährigen Jubiläum auf dem Gartenschaugelände der Stadt Kaiserslautern stattgefunden. Welche Arbeit hinter der Ausbildung zu einem Rettungshund steckt, demonstrierte unsere Staffel bei einer Vorführung, in der verschiedene Übungen aus unserem Training gezeigt und erklärt wurden. So wurde z.B. vorgeführt, wie ein Hund ein Opfer verbellt, nachdem er es gefunden hat. Eine andere Übung, das Schicken eines Hundes wurde demonstriert, indem ein Hund von der Hundeführerin zu einem Eimer geschickt wurde, dort verweilte, bis die Hundeführerin den Befehl gab zum nächsten Eimer zu laufen.


Neben diesen Übungen zur Flächesuche, führte die Staffel außerdem noch eine Mantrailingsuche durch. Bei dieser Suche bekommt der Hund einen Geruchsartikel, z.B. eine Jacke gezeigt und folgt dem Weg, den die die gesuchte Person gegangen ist, indem er der Geruchsspur folgt.
Den Abschluss bildete dann die Übung, die unser jüngstes Staffelmitglied, der viereinhalb Monate alte Golden Retriever Coda, durchführte. Coda zeigte, dass auch schon ein junger Hund mit viel Spaß an seine Aufgabe als Rettungshund herangeführt wird und bellem kann, wenn er ein "Opfer" in einem Versteck findet.


Auch für unsere kleinen Gäste wurden mehrere Attraktionen angeboten. Es gab die Möglichkeit sich mit einem unserer Hunde ablichten zu lassen, und davon einen individuellen Button angefertigt zu bekommen.
Außerdem konnten die Kinder kostenlos an unserem Glücksrad drehen und einen kleinen Gewinn erhalten. Besonders Mutige hatten auch noch die Gelegenheit sich schminken zu lassen.
Natürlich waren auch die Hunde der Staffelmitglieder vor Ort und konnten von großen und kleinen Besuchern gestreichelt werden.


Einsatz Grillplatz Grafenthaler Hof Otterberg am 05.09.2010

Am 05.09.2010 hatte die Staffel einen Einsatz in der Umgebung des Grillplatzes Grafenthaler Hof Otterberg. Gesucht wurde eine 43jährige Frau, die am frühen Nachmittag vermisst gemeldet worden war.
Die Alarmierung unsrer Staffel fand um 19:09 Uhr durch die Feuerwehr statt. Um 19:45 war die Staffeleinsatzleitung vor Ort und alarmierte die Staffel Donnersberg nach, gegen 20:15 war unsere Staffel mit Staffelarzt, vier Hunden und sechs Suchgruppenhelfern einsatzbereit.
Das Auto der vermissten Person war in der Nähe des Einsatzortes gefunden worden, zudem wurde die Frau dort gegen 15:40 letztmals gesehen. Außerdem lag eine genaue Personenbeschreibung und ein Foto der vermissten Person vor.

Feuerwehr und Polizei hatten bereits eine Wegesuche in den angrenzenden Waldgebieten durchgeführt. Unserer Staffel wurde ein Suchgebiet für eine Flächensuche zugeteilt, das zwischen den abgesuchten Wegen lag. Während unsere Hunde die Suche in diesem Gebiet aufnahmen, wurde die vermisste Person von der Polizei hilflos am Wegrand aufgefunden.

Nach der Erstversorgung durch unseren Staffelarzt konnte die Frau dem zwischenzeitlich an der Einsatzstelle eingetroffenen Notarzt übergeben werden, der die Überführung mit dem Rettungswagen ins Krankenhaus veranlasste.

Der Einsatz wurde um 21.00 beendet.

Besondere Bedingungen : Suche begann mit Einbruch der Dunkelheit.


Weitere Informationen finden Sie im Einsatzbericht.

Einsatz in der Umgebung von Ramsen am 07.08.2010

Am 07.08.2010 hatte die Staffel einen Einsatz in der Umgebung von Ramsen. Gesucht wurde ein 25jähriger Mann, der seit Montag, den 02.08.2010 vermisst wird. Die Alarmierung fand um 10:01 Uhr durch die Rettungshundestaffel Donnersberg statt. Neben der Staffel Donnersberg und Kaiserslautern waren noch die Staffeln Saar, Ludwigshafen und Eifel-Mosel im Einsatz und unterstützten die Polizei Göllheim und die Feuerwehr bei der Suche. Um 11:30 traf unsere Staffel mit der gesamten Staffeleinsatzleitung, Staffelarzt, fünf Hunden und fünf Suchgruppenhelfern im ersten Suchgebiet in der Nähe des Göllheimer Häuschens ein, und führte eine Wegesuche fort, die von der Staffel Donnersberg begonnen worden war. Eine Person, auf die die Beschreibung des Vermissten passte, wurde dort von Waldarbeiten am Donnerstag gesehen.

Anschliessend wurde der Staffel ein weiteres Suchgebiet in der Nähe von Ramsen zugewiesen und ebenfalls per Wegesuche abgesucht.

Eine dritte Suche, wurde noch in der Nähe des Eiswooges durchgeführt, weil gemeldet worden war, dass eine Person, auf die die Beschreibung des Vermissten passte, im Laufe des Vormittages dort gesehen worden war.

Der Einsatz wurde am Abend um 20.15 ergebnislos beendet.

Besondere Bedingungen : Es war ein extrem langer Einsatz, bei dem unsere Hunde jeweils zwei lange Suchen von etwa einer Stunde durchführen mussten.


Weitere Informationen finden Sie im Einsatzbericht.

Einsatzübung am 04.08.2010

Am 04.08.2010 wurde eine Gruppe von Jugendlichen vermisst, die bei einem Waldlauf durch eine Wildschweine verschreckt worden waren. Anlass für eine gemeinsame Einsatzübung der Jugendfeuerwehr der Verbandsgemeinde Kaiserslautern Süd mit der Rettungshundestaffel Kaiserslautern unter der Einsatzleitung von Zugführer Josef Stemler.

Insgesamt wurden 9 Jugendliche vermisst, die auf einer Fläche von ca. 200.000m2 vermutet wurden. Die Rettungshundestaffel nahm mit 23 Einsatzkräften und 6 Flächenhunden, sowie einem Mantrailer an der Übung teil. Unterstützt wurden sie von der 14 Mitgliedern der Feuerwehr, die mit einem ELW, einem TLW 19 und einem RW bei der Übung vertreten waren. Nachdem die sechs Suchteams der Rettungshundestaffel die Vermissten in dem unwegsamen Waldgelände gefunden hatten, wurden über Funk die GPS-Koordinaten an die Einsatzleitung übermittelt und die Feuerwehrleute, die für die medizinische Versorgung und Bergung der vermissten Personen verantworlich waren, zur Fundstelle geleitet. Unter anderem mußte eine Person, die unter einem Baum eingeklemmt war befreit werden, andere Verletzte waren nicht mehr gehfähig, und wurden auf Anweisung des Rettungssanitäters der Feuerwehr aus dem Wald zum Rettungswagen getragen und abtransportiert.

Aufgrund der schnellen Auffindung und Bergung, sowie der hervorragenden medizinischen Betreuung ging es allen Opfern innerhalb kürzester Zeit schon wieder so gut, dass sie bei der Abschlussbesprechung putzmunter dabei sein konnten, zur vollständigen Genesung trug sicherlich auch der hervorragende Imbiss bei, den die Feuerwehr Krickenbach vorbereitet hatte.


Weitere Informationen finden Sie im Pressebericht der Rheinpfalz

Einsatzüberprüfung am 01.08.2010

Am 01.08.2010 fand eine Einsatzüberprüfung mit den drei Teams Hundeführerin Iris Heitzmann mit White und Suchgruppenhelferin Martina Korn, Hundeführerin Sabine Lonitz mit Hazel und Suchgruppenhelfer Fabian Ritter, sowie Hundeführer Markus Ritter mit Noah und Suchgruppenhelfer Bernd Döppert statt.

Zugführer Josef Stemler schilderte den drei Teams das Szenario mit drei Personen, die seit einer Pilzsuche vermisst werden. Die Teams fuhren vom Einsatztreffpunkt in das Suchgebiet und führten die Suche mit Hilfe von Karte, Kompass und GPS-Geräten in dem unbekannten Gebiet durch. Alle Personen wurden verletzt gefunden, und am Fundort erstversorgt. Anschliessend war der Einsatz von Staffelarzt Dr. Hans Heinemann notwendig, der mittels Funkkontakt zu den von den Teams genannten Treffpunkten dirigiert wurde.

Ein Tag mit Rettungshunden am 21.07.2010

Aus Anlass ihres 10jährigen Bestehens hat die Rettungshundestaffel Kaiserslautern unter der Regie von Barbara Ritter erstmals am Kinderferienprogramm der Stadt Kaiserslautern teilgenommen und für zwanzig Kinder auf ihrem künftigen Trümmergelände ein abwechslungsreiches und spannendes Programm geboten. Nach dem ersten Kontakt mit den Hunden, wurden in sechs Stationen wichtige Themen der Ausbildung eines Rettungshundes, seines Hundeführers und des Suchgruppenhelfers vorgestellt:

Ausgerüstet mit Karte und Kompass, sowie in ständigem in Funkkontakt mit der ersten Vorsitzenden Ilona Aull, wurden die neu erworbenen Kenntnisse bei einer kleinen Schatzsuche im angrenzenden Wald getestet. Beim abschließenden Grillfest wurden die Teilnehmerurkunden den Kindern als Erinnerung an diesen erlebnisreichen Tag ausgehändigt. "Können wir einmal in ein richtiges Training kommen?" so lautete die viel gestellte Frage. Ja, das kann man. Auf der Homepage der Staffel gibt es ein Kontaktformular, dass Sie für diesem Wunsch nutzen können.

Weitere Eindrücke finden Sie in unserem ausführlichen Bericht, sowie in der Bildergalerie.

Kinderbesuch auf unserem Trümmergelände auf dem Kniebrech am 08.07.2010

Eine schöne Aufgabe war für einige Mitglieder am Donnerstag, 08.07., der Besuch von Kindern aus dem Kinderhort Maria Schutz. Die Kinder lernten zunächst einmal anschaulich das richtige Verhalten im Umgang mit bekannten und fremden Hunden, bevor sie mit den Hunden der Rettungshundestaffel Bekannschaft machen durften. Unter der Anleitung und Aufsicht der Hundeführer lernten sie Grundkommandos wie „Sitz“ und „ Platz“ oder auch kleine Kunststücke, die sie dann vorführten. Schließlich erfuhren sie, dass Hunde nicht nur treue Gefährten oder Spielkameraden sind, sondern nach entsprechender Ausbildung dank ihrer Supernase vermisste Menschen aufspüren können, wie das die Rettungshunde der Rettungshundstaffel Kaiserslautern demonstrierten, sei es als Mantrailer oder als Flächensuchhund.

Klar, dass jeder dann auch von einem Rettungshund gefunden werden wollte, allerdings in Begleitung eines Mitglieds der Staffel, und natürlich wurden sie gefunden und „ verbellt“ , was aber niemanden mehr Angst machte, denn jetzt wussten sie, das Bellen unserer Hunde kann Leben retten. Zu schnell waren die zwei Stunden vorbei, die sowohl uns als auch den Kindern Spaß gemacht hatten.

Einsatz in Zweibrücken am 03.07.2010

Am 03.07.2010 hatte die Staffel einen Einsatz in Zweibrücken. Gesucht wurde eine 78jährige demenzkranke Frau , die seit Donnerstagabend von der Tagespflege der ökumenischen Sozialstation abgängig war. Bis zu unserer Alarmierung war der Wohnbereich der Vermissten sowie die ganze Innenstadt abgesucht worden. Dann waren Mantrailer eingesetzt worden , und letztendlich die Rettungshundestaffel alarmiert, die dann Waldgebiete absuchten , von dem Gebiet aus , in dem die Mantrailer die Spur verloren hatten. Der Einsatz wurde am Abend ergebnislos beendet.

Besondere Bedingungen : Es war extrem heiß , vor allem für unsere Hunde keine einfachen Bedingungen.
Und es lief das Spiel Argentinien - Deutschland , ganz Deutschland saß vor dem Fernsehgerät, nein nicht ganz Deutschland, da gab es so ein kleines Völkchen , das es vorzog durch Dickicht und Gebüsch zu kriechen !!! )

Weitere Informationen finden Sie im Einsatzbericht.

Einsatz in Kusel am 20.06.2010

Am 20.06.2010 hatte die Staffel einen Einsatz in Kusel. Gesucht wurde ein 48-jähriger Mann, der am Vortag vermisst gemeldet worden war. Eine Gruppe von Mantrailern hatte eine Geruchsspur bis an den Stadtrand von Kusel verfolgt, von wo aus die Suche mit Einsatzkräften von Polizei und Feuerwehr, sowie der Rettungshundestaffel fortgeführt wurde.

Unsere Staffel war mit sechs Hunden, ihren Hundeführern und neun Suchgruppenhelfern vor Ort, untersützt wurden wir durch die Staffel Donnersberg, die mit sieben Teams vertreten war. Der Einsatz wurde am Abend ergebnislos beendet.

Weitere Informationen finden Sie im Einsatzbericht.

Einsatz am Gelterswoog am 16.06.2010

Am 16.06.2010 hatte die Staffel einen Einsatz am Gelterswoog. Gesucht wurde ein 51-jähriger Mann, dessen Auto auf dem Parkplatz am Gelterswoog entdeckt worden war. Die Suche konzentrierte sich auf den Gelterswoog, da ein Mantrailer die Einsatzkräfte zum See geführt hatte.Die Wasserfläche wurde von der Polizei mit Hubschraubern, Booten und Tauchern abgesucht.

Unsere Staffel suchte mit sechs Hunden, ihren Hundeführern und acht Suchgruppenhelfern angrenzende Waldgebiete ab, die uns von der Einsatzleizung zugewiesen wurden. Untersützt wurden wir durch die Staffel Donnersberg, die mit fünf Teams vertreten war. Der Einsatz wurde um 18:00 Uhr ergebnislos beendet.

Am nächsten Tag wurde die vermisste Person außerhalb des Suchgebietes tot aufgefunden.
Weitere Informationen finden Sie im Pressebericht der Rheinpfalz oder im Einsatzbericht.

Einsatzüberprüfung am 13.06.2010

Am 13.06.2010 fand eine weitere Einsatzüberprüfung mit den zwei Teams Hundeführerin Helga Steinmetz mit Anton und Suchgruppenhelfer Fabian Ritter, sowie Hundeführerin Anita Link mit Dusty und Suchgruppenhelferin Karola Rutz statt.

Einsatzüberprüfung am 06.06.2010

Bei einer Einsatzüberprüfung schilderte Zugführer Josef Stemler den drei Teams Hundeführerin Isolde Heinemann mit Nala und Suchgruppenhelferin Barbara Ritter, Hundeführer Max Hein mit Snow und Suchgruppenhelfer Bernd Döppert, sowie Hundeführer Markus Ritter mit Noah und Suchgruppenhelfer Matthias Luserke-Jaqui das Szenario und teilte die verschiedenen Suchgebiete zu.

Bei der Übung wurde auch der Funkverkehr geübt, indem die Teams den Zugführer über den aktuellen Stand ihrer Suche auf dem Laufenden hielten. Da die vermissten Personen nach dem Auffinden jeweils angaben "verletzt" zu sein, war eine medizinische Erstversorgung durch die Suchteams notwendig. In einem Fall wurde sogar der Staffelarzt Dr. Hans Heinemann per Funk zum Fundort beordert.

Diese Einsatzübungen sind ein fester Bestandteil der Ausbildung in der Rettungshundestaffel. Sie werden in dieser Form regelmäßig wiederholt, um die Rettungshundeteams optimal auf die Anforderungen in einem Einsatz vorzubereiten.

Informationsstand am 05.06.2010

Am 05.06.2010 hat der Infostand zu unserem 10jährigen Jubiläum in der Innenstadt von Kaiserslautern stattgefunden. Als besondere Attraktion wurden ein Gewinnspiel für Kinder mit Quizfragen über Hunde veranstaltet, sowie individuelle Buttons mit Fotos von Kindern und unseren Hunden hergestellt. Außerdem wurden rote Luftballons mit der Aufschrift Rettungshundestaffel an Kinder verteilt.

Auch die Hunde der Staffelmitglieder waren vor Ort und konnten gestreichelt werden oder standen als Fotomodell zur Verfügung.
Über Informationstafeln und Flyer wurden allgemeine Information und aktuelle Berichte aus der Staffelarbeit bereitgestellt und die Mitglieder standen für Fragen den interessierten Bürgen zur Verfügung.

Unter anderem wurden folgende Themenbereiche vorgestellt:

  • Wie alles begann - eine kleine Geschichte des Rettungshundewesens
  • was ist der BRH ?
  • der Geruchssinn der Hunde
  • Vorstellung der Rettungshundestaffel Kaiserslautern
  • Berichte über das Training: Flächensuche und Gerätetraining
  • Einsatzübungen mit anderen Hilfsorganisationen
  • Trümmergelände: durchgeführte Arbeiten und aktueller Planungsstand
  • Zukunftsperspektiven : Ausbildung von Trümmerhunden, Mantrailern und Besuchshunden

Weitere Bilder finden Sie in unserer Bildergalerie.


Umzug des Alten- und Pflegeheimes Kaiserslautern 29.05.2010

In einer großartigen Gemeinschaftsaktion haben die beiden Staffeln aus dem Donnersbergkreis und Kaiserslautern beim Umzug des Alten-u.Pflegeheims des Diakonissenvereins Kaiserslautern in das neue Haus am Stadtpark geholfen . Die in Zweierteams eingeteilten Helfer haben nicht nur die persönlichen Sachen gepackt und mit den Kleinmöbeln auf LKWs zum neuen Gebäude transportiert , wo alles wieder ausgepackt und auf die jeweiligen Zimmer gebracht wurde , und jede Menge Betten verschoben , sondern auch die Bewohner persönlich in ihre neuen Zimmer begleitet.

Um 13Uhr konnten alle 66 Bewohner im neuen Heim zu Mittag essen , und um 15Uhr war auch ihre persönliche Habe in den neuen Räumlichkeiten , dank einer fast generalstabmäßigen Organisation der Staffel Donnersberg in Zusammenarbeit mit der Heimleitung. Wir danken Thomas Vogel , dass er uns in diese Aktion eingebunden hat , denn Freude schenken bedeutet auch immer Freude zurückzubekommen , für uns war es ein gutes Gefühl einen kleinen Beitrag dazu geleistet zu haben , dass es in unserer Welt menschlicher zugeht.

Es spricht für unsere Staffel, dass sich alle , die irgendwie konnten , beteiligt haben . Wir danken euch allen , die ihr noch fast mitten in der Nacht aufgestanden seid , um am Samstag um 7h am vereinbarten Treffpunkt zu sein, danke auch den Familienmitgliedern , die mitgeholfen haben , was nicht selbstverständlich ist , Vielen Dank an alle Helfer !

Für uns als Staffel öffnet sich mit der Aktion eine neue Tür . Wir hatten die Gelegenheit festzustellen wie tier-und hundelieb Personal und Heimleitung sind , und wir werden mit unseren ausgebildeten Besuchshunden dort willkommen sein. Wir haben die Chance mit unseren Hunden hier Gutes zu tun , Erfolgserlebnisse zu haben, die bei unserer eigentlichen Aufgabe leider sehr rar sind.

Prüfungen 29/30.05.2010

Wir gratulieren Ilona Aull mit Lina und Günther Beck mit Lucky zur bestandenen Begleithundeprüfung.
Die Hauptprüfung Fläche A hat Isolde Heinemann mit Nala bestanden. Die Staffel hat somit 13 geprüfte Hunde, die für einen Einsatz zugelassen sind.


Prüfungen 16.05.2010

Wir gratulieren Petra Röhm mit Mandy zur bestandenen Begleithundeprüfung !


Frühjahrsprüfung 08.05.2010

Rettungshunde müssen einmal im Jahr zeigen, dass sie für den Sucheinsatz tauglich sind Am Samstag, den 08.05.2010 fand in der Nähe von Queidersbach die Frühjahrsprüfung der Rettungshundestaffel Kaiserslautern unter der Leitung von BRH-Leistungsrichter Volker Marx statt. Das im Wald gelegene Prüfungsgelände hatte eine Fläche von ca. 20.000 m2, in der zwei Personen innerhalb von 20 Minuten von jedem Hund gefunden werden mussten. Die Hauptprüfung wurde von den Hundeführerin Sabine Lonitz mit Hazel, Markus Ritter mit Noah und Max Hein mit Snow erstmals erfolgreich absolviert.


Die Wiederholungsprüfung bestanden Iris Heitzmann mit White, Andrea Jones mit Emma, Peter Kluge mit Abu, Anita Link mit Dusty und Petra Dechert mit Dino. Vor kurzem hatte Helga Steinmetz mit Anton die Prüfung in Saarbrücken bestanden, so dass die Rettungshundestaffel Kaiserslautern aktuell zwölf geprüfte Hunde in den Einsatz schicken kann.


Prüfungen 01.05.2010

Wir gratulieren Markus Ritter mit Noah zur bestandenen Vorprüfung Fläche A und Martina Korn mit Zavar zur bestandenen Begleithundeprüfung !


Erste Hilfe Kurs am 28.04.2010

Jährliches Erste Hilfe Training beim ASB in Kaiserslautern




Mitgliederversammlung 17.03.2010

Auf der Mitgliederversammlung der RHS-Kaiserslautern wurde ein neuer Vorstand gewählt:

1. Vorsitz: Ilona Aull

2. Vorsitz: Isolde Heinemann

Kassenwart: Gabriele Eberlein

Ausbildungsleitung: Peter Kluge

Schriftführer: Prof. Matthias Luserke-Jaqui

Medienwart: Bernd Döppert

Zugführer: Josef Stemler

Wir gratulieren dem neuen Vorstand und wünschen viel Erfolg bei den kommenden Aufgaben!




Rettungshundestaffel Kaiserslautern e.V. Region Westpfalz - Mitglied im BRH
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