Es war ein schöner Tag mit tollen Gästen, viel Spaß und jede Menge gute Laune ... wir sagen dankeschön mit ein paar kleinen Impressionen. Auch nochmals vielen Dank an die Kameraden und Freunde von der Freiwilligen Feuerwehr Schopp und dem Technisches Hilfswerk - OV Kaiserslautern für eure tatkräftige Unterstützung bei unserem diesjährigen Tag der offenen Tür. Ihr wart uns wirklich eine große Hilfe. Danke! Wir wollen auch nicht unsere lieben von der Feuerwehr Jettenbach, von der Feuerwehr Kusel, von der DRK Rettungswache Kaiserslautern, den Kreisfeuerwehrinspekteur Herrn Hans Weber, seinen Stellvertreter Herrn Diederich, den Polizeihauptkommissar und Verbindungsbeamten Herrn Oliver Vollmer, den Orgleiter Herrn Michael Bernhard, Mr. George Brown, deren Familien und die vielen anderen nicht vergessen, die wie immer Menge gute Laune im Gepäck hatten.

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Am gestrigen Donnerstag waren 25 Schülerinnen vom Franziskaner Gymnasium Kaiserslautern zu Gast bei der Rettungshunde Staffel Kaiserslautern. Trotz bestem Freibadwetter nahmen alle angemeldeten Jugendlichen das Angebot Rettungshundearbeit hautnah zu erleben freudig an. Alle Bereiche - startend mit einem Orientierungslauf inkl. authentischem Einsatz-Funkverkehr wurden vorgestellt. Es wurden Koordinaten mehrerer Zielpunkte in GPS Geräte eingegeben und in Gruppen diese Ziele mitten im Gelände angelaufen. Per Funk erfolgte dann bei Ankunft die Rückmeldung in der Übungs-Leistelle. Später konnten die Jugendlichen aus kürzester Distanz an der Gerätearbeit der Hunde teilnehmen und deren Geschicklichkeit bewundern. Die Technik unseres Einsatzautos erfreute sich ebenso großer Beliebtheit wie die nicht langweilige Theorieerklärung. Herzlichen Dank an unsere Mitgleider, die den Jugendlichen dieses schöne Erlebins ermöglichten: Petra Röhm, Christine Weilacher, Petra Stellwagen, Christine Freiheit, Jürgen Stellwagen, Ricky Hammel und genz besonderen Dank an Peter Kluge, der alles organisierte.

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Zu einer gemeinsamen Landeseinsatzübung in Siersburg trafen sich heute zahlreiche BRH-Staffeln. In einem realistischen Szenario konnte das effektive und staffelübergreifende Notfallmanagement der Führungskräfte vorbildlich demonstriert und umgesetzt werden. Ca. 150 Rettungshundeführer und Suchtrupphelfer wurden koordiniert eine Fläche von ca. 2.5-3 qkm nach einer unbekannten Anzahl vermisster Personen zu durchsuchen. Vielen Dank an die beteiligten Staffeln, die Organisatoren, die Helfer und auch einen herzlichen Dank an die Freiwillige Feuerwehr Siersburg für deren Mithilfe und Resourcenbereitstellung sowie ein Lob an das Catering.

Grupp 1 Gruppe 2

 

fare well

Leider musste heute einer unserer besten und erfahrensten Einsatzhunde, Abu Kluge, mit 15 Jahren den Gang über die Regenbogenbrücke antreten. Abu war Gründungshund und stand der Staffel und seinem Herrchen Peter 12 lange Jahre in Einsätzen stets zuverlässig und souverän zur Seite. Wir, die Staffel, werden dich für immer ehrenvoll in Erinnerung behalten und sind dir dankbar für all die schönen Momente die du uns beschert hast! Familie Kluge wünschen wir an dieser Stelle nochmals ganz viel Kraft in dieser schweren Zeit. Mach's gut lieber Abu! Wir werden dich nie vergessen!

 

"Wars come, Wars go, but my soldiers stay eternal!"

In einer gemeinsamen Einsatzübung mit der Freiwillige Feuerwehr Hochspeyer sowie der Jugendfeuerwehr Enkenbach-Alsenborn am gestrigen Samstag zeigte sich erneut, wie eng, Hand in Hand, effektiv und freundschaftlich unsere Organisationen zusammenarbeiten können. Bei einem simulierten Notfall in einer Jugendherberge wurde Brandbekämpfung, Menschenrettung im Gebäude und Personensuche organisationsübergreifend demonstriert. Die anwesenden Jugendlichen konnten sich ein Bild der Abläufe machen und aktiv teilnehmen. 10 von ihnen stellten sich als Helfer der Rettungshundestaffel zur Verfügung. In 2h durchsuchten 10 Suchteams aus Suchtruppführer, Suchtrupphelfer und Hund ca.240.000qm Wald und ein Gebäude. Herzlichen Dank an die Helfer, die den ganzen Tag über sichtlichen Spaß hatten. Auch ein ganz großes Dankeschön an die 5 Organisatoren der Freiwiligen Feuerwehr Hochspeyer unter anderem Katharina und Mathias Clemens.
Nach Beendigung der Übung und einem anschließenden catering hatten einige Trupps die Gelegenheit mit dem Korbwagen der Freiwilligen Feuerwehr Enkenbach-Alsenborn  eine Höhenverbringung von Hund und Hundeführer durchzuführen. Eingestiegen wurde am Boden - hinauf auf 28m und dann über ein Fenster im ersten Stock wieder ausgestiegen. Herzlichen Dank auch für diese einmalige Gelegenheit.

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Hundeführerin Petra Stellwagen mit Hund Hektor und Suchgruppenhelfer Hans-Jürgen Schäuble haben unter in sicherer Ferne aber dennoch deutlich hör und sichtbarem Hagel-, Blitz- und Donnerwetter ebenfalls eine erfolgreiche Einsatzüberprüfung absolviert. Wir begrüßen ebenso herzlich unseren Hans-Jürgen in der Einsatzgruppe20160528 161227 1

am Rande eines Gewitters und in schwüler Atmosphäre haben trotz verschärften Bedingungen Hundeführerin Steffi Feth mit Hund Sally sowie Suchgruppenhelferin Christine Freiheit heute Mittag ihre Einsatzüberprüfung und damit den Einzug ins Einsatzteam absolviert. Herzlichen Glückwunsch Euch dreien und vielen Dank für Eure Anstrengungen - Ihr seid eine sehr gerne gesehene Bereicherung unseres Teams

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Max Hein mit Hündin Snow

Erfreut können wir berichten, daß heute unser verdientes Mitglied Max Hein die MTB Prüfung als einziger von 4 Teilnehmern bestanden hat. Herzlichen Glückwunsch von all Deinen Staffelkollegen - das war eine wahrhaft meisterliche Leistung. Unter anderem nahmen Tina Caspari und Judith Preuss die Prüfung in Enkirch an der Mosel ab. Es galt eine 2 Stunden alte Spur 800m weit zu verfolgen. Max und seine Hündin Laika schafften das erfolgreich in der vorgegeben Zeit von max. 30 Minuten. Das wichtigste beim mantrailing ist das innige Verhältnis von Hund und Hundeführer - 'den Hund lesen' ist das Geheimnis des Erfolges wie Max immer wieder hervorhebt.

Wir erwarten mit Spannung und Vorfreude die nahenden Stadt- und Land Prüfungen, die Max in den nächsten 12 Monaten angehen will. Weiterhin viel Erfolg dem tollen Team.

gruppe 3 small

Nach 10 Stunden Einsatz mit den RHOT-Einheiten VI und VII  (Feuerwehr-Facheinheit einsatzauto ronny und juergen 1 smallRettungshunde/Ortungstechnik), der Freiwilligen Feuerwehr von Hauenstein und diversen weiteren Einheiten des Katastrophenschutzes wurde die vermisste Person lebend gefunden.

Insgesamt beteiligten sich fast 40 Hunde, 185 Personen des KatSchutzes und diverse freiwillige Personen an der Suche. Hierbei kam auch ein Mantrailer der RHOT-Einheit VII sowie am Vortag der Polizeihubschrauber zum Einsatz.

...Die Zusammenarbeit funktionierte über alle Institutionen hinweg einwandfrei. Unter extremen Temperaturen von 25 Grad leisteten Hunde und Hundeführer im steilen Dahner Felsenland über knapp zwei Tage hinweg kontinuierlich gute Arbeit. Wir möchten uns des Weiteren für die gute Verpflegung, die gute Zusammenarbeit  und den freundschaftlichen Ton vor Ort bedanken.

Der neue BRH-Film "Warum bellt der Hund im Wald" ist online. Hier wird euch mal anschaulich der Job des Rettungshundes vor Augen geführt. Viel Spaß beim anschauen und danke an unseren Bundesverband für besagtes Material.

einsatzueberpruefung dennis mit chilli

Nachdem Dennis Halbritter bereits Ende März diesen Jahres mit Magyar Vizsla Hündin Chili (Besitzerin: Bianca Czinder) die Rettungshundehauptprüfung erfolgreich abgelegt hatte, folgte heute der letzte Schritt um als Team gemeinsam in den Einsatz gehen zu dürfen. 
 
Gemeinsam mit Suchgruppenhelfer Andreas Bender galt es zuerst mittels GPS-Koordinaten das abzusuchende Suchgebiet anzufahren. Nach dem Eintreffen am Suchgebiet galt es für das Team erst einmal sich einen Überblick über die gestellte Aufgabe und das Gebiet zu verschaffen, das abzusuchende Gebiet mit seinen Grenzen/Eckpunkten in das GPS-Gerät zu übertragen, den Wind zu prüfen und eine den Verhältnissen optimal angepasste Suchtaktik zu wählen. Dies gestaltete sich bei einer Gebietsgröße von 60.000 Quadratmeter und ständig wechselnden Windverhältnissen als nicht ganz einfach, aber auch diese Aufgabe wurde zur Zufriedenstellung unseres Zugführers Herrn Josef Stemler gelöst.
 
Bereits 9 Minuten nach Beginn der Suche fand Chili die erste Person in dem zugewiesenem Gebiet. Sofort begann Suchgruppenhelfer Andreas Bender mit der Erstversorgung der verletzten Person während Hundeführer Dennis Halbritter den entsprechenden Funkspruch mit allen wichtigen Angaben (Fundort, Zustand Fundperson etc.) absetzte.
 
Nachdem das Team die (simulierte) verletzte Person den eintreffenden Einsatzkräften (Zugführer) übergeben hatten, galt es nun den Rest des zugewiesenen Suchgebietes abzusuchen. Schließlich war die Anzahl an "abgängigen Pilzsuchern" nicht bekannt. 
 
Da nach weiteren 36 Minuten effektiver und flächendeckender Suche keine weitere Person mehr gefunden werden konnte, wurde das Suchgebiet durch Hundeführer Dennis Halbritter freigegeben. Hier zeigte sich die Routine von Hunde und Hundeführer. Es war auch schlichtweg keine weitere Person im abzusuchenden Gebiet ausgelegt.
 
Nach kurzer Rücksprache mit unserem Zugführer (Josef Stemler) wurde dem Team eine sehr gute Teamarbeit, eine ebenfalls sehr gute Geländeabdeckung sowie Suchtaktik und schlussendlich die Einsatztauglichkeit für den Realeinsatz zugesprochen. 
 
An dieser Stelle nochmals herzlichen Glückwunsch an das Team Chili & Dennis sowie ein Dankeschön an Suchgruppenhelfer Andreas Bender für die sehr gute Zusammenarbeit!